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„Alle für eine Welt - Eine Welt für alle“

Am Bundeswettbewerb „Alle für eine Welt - Eine Welt für alle“ mit dem diesjährigen Motto „Sei weltbewegend“ hat der Kurs Evangelische Religionslehre (8bc) von Elisabeth Levkau erfolgreich teilgenommen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird für innovative Ideen im globalen Engagement vergeben.

Bundesweit wurden über 450 Beiträge eingereicht, und eine Arbeitsgruppe aus diesem Kurs hat mit ihrer Idee „Weltbewegende Patenschaften“ den vierten Platz erreicht. Amelie Beuing, Raghda Hamdan, Clara Mostert und Miriam Kleinschmidt haben ein Konzept für Patenschaften entwickelt, mit dem sie sich gegen Kinderarmut wenden. Mit einem Patenschaftenprinzip von Kind zu Kind sollen Verbindungen und damit Perspektiven und Wachsamkeit gefördert werden.

Maren Steinke schreibt rückblickend: „Es hat großen Spaß gemacht, sich in den Gruppen Strategien auszudenken. Wir haben nicht einfach nur Unterricht gemacht, sondern konnten uns für etwas Größeres bemühen, und hatten das Gefühl, selbst etwas an dieser Welt verändern zu können. In Gruppen überlegten wir Lösungen zu verschiedenen gegenwärtigen Problemen wie z.B. Obdachlosigkeit, Energiegewinnung, Umweltzerstörung etc. Dabei durften wir uns selbst spezialisieren und unsere eigenen Schwerpunkte setzen. Insgesamt hatten wir 4 Wochen Zeit, um Visionen für eine bessere Welt zu entwickeln und diese beliebig zu präsentieren. Dabei wurde deutlich, welch unterschiedliche Ideen zu den verschiedenen Problemen gefunden wurden. Und wie viel an dieser Welt verändert und verbessert werden könnte. Es ist schon etwas Besonderes, zu erfahren, dass aus so vielen Beiträgen eine Gruppe aus unserem Kurs so weit gekommen ist.“

Das Preisgeld soll für die Umsetzung dieser Idee verwendet werden. (Elisabeth Levkau)