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Zwei Paulinum-Teams bei „freestyle physics" in Duisburg

Eine große Gruppe von acht Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Paulinum nahm am 6. Juli am Wettbewerb „freestyle physics" in der Kategorie "Wasserrakete in zwei Teams erfolgreich teil. Das Ziel war es, eine Wasserrakete inkl. eigener Startrampe so zu konstruieren, dass sie möglichst lange in der Luft bleibt.

Moritz Grohs und Julius Wamhoff (7d) waren in diesem Jahr zum zweiten Mal dabei und haben es zusammen mit ihren Klassenkameraden Marc und Tim Roters geschafft, ihre Vorjahresrakete so zu optimieren, dass sie deutlich länger flog.

Auch Matti Borgmann, Moritz Klümper und Jonas Koschmieder (9d) machten zum wiederholten Male mit und wurden diesmal von ihrer Klassenkameradin Chiara Kanngießer nach Duisburg begleitet. Für die „alten Hasen des Raketenbaus“ war es bereits die dritte Teilnahme und auch sie schafften es, ihr Vorjahresmodell noch einmal zu verbessern, sodass ihr Flug zu den längsten des Nachmittages zählte. Geschlagen wurden sie lediglich von wenigen Modellen mit ausgeklügelter Fallschirmtechnik. Das ist Ansporn genug, basierend auf den neuen Erfahrungen bereits die nächsten Weiterentwicklungen zu planen.

Beide Gruppen erreichten sehr respektable Ergebnisse und beteiligen sich im kommenden Schuljahr bestimmt wieder an „freestyle physics“.

Wer sich für eine Teilnahme an dem Wettbewerb interessiert, findet die verschiedenen Aufgaben jeweils ab Februar in der Vitrine im Physikflur bzw. auf der Homepage des Wettbewerbs (http://aglorke.uni-due.de/wp). Auch die jeweiligen Fachlehrkräfte für Physik stehen für Fragen gerne zur Verfügung. (Dr. Melanie Klein-Bösing)