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Französisch-Austausch

Von Mittwoch, den 14., bis Dienstag, den 20. März 2018 waren 21 Pauliner der Jahrgangsstufen 9 und 10 unter der Führung von Frau Mormann und Frau Glanemann auf einem Französisch-Austausch in Paris. Morgens trafen wir uns am Hauptbahnhof Münster, um dann erst mit der DB nach Köln und später mit dem Thalys zum „Gare du Nord Paris“ zu fahren. Dort wurden wir schon von unseren Austauschschülern erwartet, es folgte die Einführung in die Gastfamilien, die ich als im Allgemeinen sehr gastfreundlich beschreiben würde.

Am nächsten Morgen war - wie ab dann jeden Tag - um neun Uhr Treffen an der Schule, dem „Lycée Charlemagne“. Dort trennten wir uns von unseren Austauschschülern, die danach Unterricht hatten, und gingen selbst durch Paris und besichtigten einige wichtige Sehenswürdigkeiten (für alle hätten wir noch länger dableiben müssen, denn man kann sich unmöglich alle in einer Woche anschauen, dafür sind es in Paris einfach zu viele). Die Touren waren sehr gut organisiert, aber da immer etwas dazwischen kam, sind wir zu kaum einer Museumsbesichtigungstour pünktlich gekommen. Diese Besichtigungen wurden stets von den Kurzvorträgen einiger Schüler begleitet, die uns mit so mancher Zusatzinformation über einige der Sehenswürdigkeiten versorgten. Einige unserer Ziele waren z.B. „Notre-Dame“, „Monmatre“, das „Centré Pompidou“ oder verschiedene Plätze.

Es gab auch ein Ereignis, das vor uns noch kein Austausch vom Paulinum miterlebt hat: Schnee in Paris. Dieser war mehr für unsere Austauschschüler (bzw. besonders für deren kleine Geschwister) als für uns ein echtes Event.

Zusätzlich dazu wird der Austausch auch durch den „Uio-Uio-Mann“, die Sache mit der „Putzfrau“ und die Punktlandung zweier Schüler - die hier vermutlich nicht namentlich genannt werden möchten - bei der Abfahrt des Zuges auf der Rückreise nicht so schnell in Vergessenheit geraten.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal ganz herzlich im Namen aller Mitgereisten bei Frau Mormann und Frau Glanemann, für die gesamte Organisation und ihr unermüdliches Engagement, die Museumsführung doch noch pünktlich zu erreichen oder auch wirklich alle Schüler pünktlich in den Zug zu bekommen, bedanken. Ohne sie wäre das alles nicht in der Form möglich gewesen. (Hermann-Josef Hüffer)